Körper – Kunst – Raum – Architektur
Künstlerische Forschungsstrategien an der Schnittstelle von Architektur und bildender Kunst
Die Forschung untersucht Gestaltungsprozesse an der Schnittstelle von Architektur und bildender Kunst unter dem Leitbegriff „Körper–Kunst–Raum–Architektur“. Im Zentrum steht die Entwicklung prozesshafter Gestaltungsformen, die künstlerische Strategien mit architektonischen Anwendungen verbinden. Ziel ist es, neue Perspektiven auf architektonische und urbane Gegebenheiten zu entwickeln, die gesellschaftliche, kulturelle und ökologische Anforderungen berücksichtigen.
Die Forschungsarbeiten im Fachgebiet „Darstellen und Gestalten“ verbinden künstlerische Forschung mit architektonischem Entwerfen und gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Dabei wird Architektur nicht ausschließlich als funktionale Bauaufgabe verstanden, sondern als kulturell und ästhetisch geprägter Raum, der durch künstlerische Interventionen neu interpretiert werden kann.
Ein zentraler Ansatz besteht in der Integration von Studierenden in projektbasierte Forschungsprozesse, um experimentelle und innovative Sichtweisen auf bestehende architektonische Strukturen und urbane Räume zu entwickeln.
zuletzt bearbeitet am: 26.02.2026